De Dickebank-nederzetting, aangelegd als de Ottilienaue-kolonie, werd vanaf 1868 gebouwd voor de arbeiders van de Alma-kolenmijn.
GESCHICHTE
Für die Zechen Holland, Alma und Rheinelbe entstand ab 1868 in mehreren Bauphasen die Siedlung Flöz Dickebank, die zuerst Ottilienau hieß. Im Laufe der Jahre veränderte sich unter dem Einfluss der Gartenstadtbewegung die Siedlungskonzeption und die Gestaltung wurde anspruchsvoller. So wurden zum Beispiel 1910 / 11 mehrere Häuser an der Knappschaftsstraße um einen Hof gruppiert. 1974 verhinderte eine Bürgerinitiative den drohenden Abriss der Siedlung, die in den Jahren 1977 und 79 zurückhaltend modernisiert wurde.
ORT
Zu den ältesten Häusern gehören die Doppel- und Vierfamilienhäuser an der Virchowstraße zwischen Bochumer- und Ottilienaustraße. Für seine Steiger baute das Unternehmen auf der anderen Seite der Bochumer Straße im Bereich Stephan- und Rudolfstraße ein eigenes Wohnviertel. Ein ehemaliges Waschhaus wurde später von der Arbeitersiedlungsinitiative zu einem Treffpunkt umgebaut.
UMGEBUNG
Nicht weit entfernt in Essen-Kray ist die Zeche Bonifacius einen Abstecher wert – besonders die alte Lohnhalle, die an eine Kathedrale erinnert. In direkter Nachbarschaft liegt dann der Landschaftspark Mechtenberg mit seinen Feldern und Obstwiesen sowie dem Bismarckturm Essen auf der Spitze des Berges. Genau in der anderen Richtung in Herne befindet sich die Zeche Pluto Wilhelm, die zu den bedeutendsten Zechen der Region gehörte, mit ihrem weithin sichtbaren Doppelbock-Förderturm.