Dieses mit einer Nordwest-Südost ausgerichteten Grabkammer der Dimension 7,80 x 1,80 Meter, an einem Südwesthang gelegene Großsteingrab (ca. 2100 v. Chr. entstanden) wurde schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts teilweise zerstört.
Den verbliebenen Rest erwarb 1891 die Provinz Hannover. In den Jahren 1967/68 wurde die Grabanlage durch das Niedersächsische Landesmuseum untersucht und restauriert.