Die Neetze schlängelt sich idyllisch durch Wälder und Wiesen – perfekt zum Paddeln, Baden und Entspannen in naturnaher Umgebung.
Die Neetze, ein 55,6 Kilometer langer Nebenfluss der Ilmenau, prägt die Landschaft zwischen der Göhrde und Winsen (Luhe) und gibt der Gemeinde Neetze ihren Namen. Ihre Quelle liegt im Staatsforst Göhrde, südöstlich von Dahlenburg, wo sie als schmaler Bach zwischen alten Eichen und leise rauschenden Gräsern entspringt. In nordwestlicher Richtung schlängelt sich der Fluss durch sanft hügelige Wiesen, Wälder und kleine Ortschaften, bevor er bei Fahrenholz in die Ilmenau mündet.
Die Neetze ist ein besonders reizvolles Ziel für Naturfreunde und Erholungssuchende. An vielen Abschnitten bietet sie idyllische Plätze zum Verweilen, für ein Bad im klaren Wasser oder ein Picknick am Ufer. Besonders beliebt ist der Fluss rund um den Ort Neetze, wo die ruhige Strömung zum sicheren Baden einlädt. Auch Paddler kommen auf ihre Kosten: Ausweitungen wie der Reihersee und der Barumer See eignen sich ideal für eine entspannte Tour auf dem Wasser.
Hier zeigt sich Niedersachsen von seiner stillen, natürlichen Seite – weit ab vom Trubel, dafür nah an Vogelgezwitscher, Wasserrauschen und grüner Gelassenheit. Die Neetze verbindet landschaftliche Schönheit mit regionalem Charme und bietet einen Ort, an dem Entschleunigung zur Selbstverständlichkeit wird. Sie ist ein kleines Paradies für Familien, Gruppen und Individualgäste, die die norddeutsche Natur in ihrer ursprünglichen Form erleben möchten. [1]