Telegraphenberg zwischen Breetze und Neetze

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Tourist-Information Bleckede

Besondere Landschaft

Der Telegraphenberg ist mit einer Höhe von 92 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Punkt der Breetzer Berge. Auf dem Gipfel des Telegraphenbergs steht ein fast mannshoher Granitobelisk, der auf einem Sockel ruht. Eine Seite des Obelisken ist mit der Jahreszahl 1847 versehen, während die andere Seite die Buchstaben E A R trägt, die für Ernst August Rex stehen.

Das Denkmal erinnert an die Befreiung der Bauern von den alten Verpflichtungen, die auf ihren Höfen lasteten. Um das nötige Geld dafür zu beschaffen, verkauften sie ihre Heideflächen in den Breetzer Bergen an den königlichen Domänenfiskus. Gleichzeitig kaufte der Fiskus drei Höfe im Bargmoor und vereinte sie zur Försterei. Dies geschah im Jahr 1847. Der Name „Telegraphenberg“ stammt aus der Zeit des russischen Feldzuges von Napoleon I., als hier eine Station der optischen Telegraphenlinie errichtet wurde, die der Kaiser bis nach Paris bauen ließ.

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Am besten vom Bleckeder Ortsteil Breetze aus zu Fuß erreichbar.

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