Direkt an die gotische St. Martini-Kirche grenzt das siebeneckige Mausoleum des Fürsten Ernst von Holstein-Schaumburg an.
Im Innern des reich ausgestatteten Raumes fällt der Blick auf das in der Mitte stehende und in der europäischen Renaissancegeschichte einmalige Marmor- und Bronzegrabmal „Die Auferstehung Christi“, geschaffen 1617 bis 1622 von Adrian de Vries.
Lassen Sie sich mit Hilfe der e-guider – den elektrischen Führern – in eine andere Zeit versetzen und erleben Sie eine eindrucksvolle Inszenierung, die von der Zeit der Reformation und dem Schicksal der Herrscherfamilie von Schaumburg erzählt.