Seit 1990 ist das Café Kabale kollektiviert: 15 Menschen arbeiten und entscheiden gemeinsam.
Neben dem Kneipenbetrieb bietet das Café Raum für diverse Aktivitäten, z. B. Parties, Diskussionsrunden, Konzerte, Lesungen und jeden Dienstag eine Frauen-Lesben-Trans-Kneipe.