Jazzweekend 2026 in Kallmünz Eintritt frei

Kultur Musik/Konzert
Im Rahmen der landkreisweiten kulturellen Veranstaltungsreihe "bewusst.sein"

2025 ist Kallmünz bereits das zweite Mal Außenspielstätte des Jazzweekends Regensburg. Das genaue Programm und die Spielorte sind auf der Homepage des Jazzweekends unter www.jazzwe.de zu finden. Im Rahmen des Jazzweekends Kallmünz werden Spielräume im doppelten Sinne eröffnet. Spielerisch erfolgt die Auseinandersetzung mit dem Thema Jazz und Raum. Unterschiedlichste und vielleicht auch unerwartete Orte werden mit Jazz bespielt.

Fr. 3. Juli 2026

17:00 Ott-Haus

Trio Nova

Das Trio Nova rund um Bandleader Vincent Babl steht für einen modernen, detailreichen Akustikgitarrensound mit eingängigen Basslinien und ausdrucksstarkem Schlagzeug. Die Klänge des Gitarristen Vincent Babl, der bekannt ist für sein feinfühliges Fingerstyle-Spiel auf der Akustikgitarre, werden durch Bass, Schlagzeug und E-Gitarre ergänzt, die seinen Sound keineswegs überladen, sondern vielmehr erden und bereichern. Der Stil ist rhythmisch, atmosphärisch, dynamisch und liegt irgendwo zwischen Instrumental-Folk und cineastischem Soundtrack. Abgerundet wird das Ganze durch die fein dosierte Energie der Rhythmusgruppe mit dem Bassisten Han-Ung Kufner und dem Schlagzeuger Julian Fischer. Jacob Habermann vervollständigt die Band mit seinen melodischen Arrangements und schwungvollen Höhen. Das Ensemble besteht aus langjährigen musikalischen Weggefährten aus Regensburg, die eine gemeinsame Klangvorstellung verbindet.

19:00 CALLM

QHtett

Das Quartett der jungen Posaunistin und BMW Young Artist Jazz Award 2025-

Preisträgerin Marie Kuhar überzeugt musikalisch mit seiner Energie, ohne laut

werden zu müssen. In der klavierlosen Besetzung entsteht durch vielschichtige

Eigenkompositionen ein intimer Bandsound, der mit Offenheit und Ehrlichkeit

stiltypische Erwartungshaltungen schnell entkräftet. Frei von Grenzen wird ein

bedeutungsvoller Klang geschaffen, der zwischen programmatischer Musik und

tief emotionalen Themen berührt und trotzdem unaufgeregt schön in Erinnerung

bleibt.

21:00 CALLM

Alligators of Swing

Die umtriebigen Reptilien aus Franken präsentieren in diesem Jahr, nachdem sie kürzlich ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum feierten, ein neues Programm. Dabei bleiben sie ihrem Stil – Swing, Blues und BoogieWoogie – treu und ergänzen ihr Repertoire mit liebevoll bearbeiteten Coverversionen von Ray Charles, Louis Jordan, Nat King Cole, Nellie Lutscher und vielen mehr sowie Eigenkompositionen. Es entsteht eine ausgewogene Mischung aus swingenden Liedern, geerdetem Blues, tanzbarem Boogie und skurrilen Texten. Das Publikum bekommt Einsicht in das Gefühlsleben von Hühnern („Ain´t nobody here but us chickens“), erfährt wie ein Party Abend in New Orleans völlig aus dem Ruder läuft („Saturday Night Fish Fry“) oder wird verzaubert von einer Ode an der Bartender („The Bartender´s just like a mother to me“). Ein unterhaltsamer Abend mit humorvollen Geschichten, schnippenden Fingern und wippenden Füßen ist garantiert. Eines ist sicher: Die Alligators of Swing wollen noch lange kraftvoll zubeißen.



Sa. 4. Juli 2026

16:00 Kulturschmiede

Lieselotte Heim Trio | Würzburg

Das Lieselotte Heim Trio wird durch die gemeinsame Liebe zur Musik getragen. Energetische Jazzsounds werden mit zarten und intensiven Klängen verbunden, die das Publikum in die Musik einhüllen und eintauchen lassen. Lieselotte Heim ist Komponistin und Jazzpianistin und studiert zurzeit in Würzburg Jazzklavier. Thomas Eilingsfeld ist Jazzbassist und Gitarrist und studiert in Würzburg seinen Master in Jazzbass. Maximilian Autsch ist professioneller Jazzdrummer und Komponist und hat seinen Sitz ebenfalls in Würzburg.

17:45 Kunstraum Atelier Wigg

Father and Son | Regensburg

Father and Son, wie könnte sich diese Verbindung besser ausdrücken lassen als mit Musik in der besonderen Klangkombination aus Cello und Gitarre? Hans „Yankee“ Meier und Christoph Meier verstehen sich blind und teilen ihre Liebe zum Jazz und zur improvisierten Musik. An der Bruckner Uni in Linz, wo einst der Vater Jazz-Gitarre studierte, studiert Christoph derzeit Jazzcello und Komposition. Zusammen schaffen sie eine kraftvolle Fusion aus verschiedenen Musikstilen. Ihr Sound hat seine Wurzeln im Jazz, Latin, Filmmusik, Folk usw. Nach zahlreichen Studioproduktionen in verschiedenen Projekten erscheint 2026 ihr erstes Duo-Album.


19:30 Schloss Raitenbuch

Luis González Trio | Montenegro (ES)

Die vier Musiker lernten sich 2028 bei der Umsetzung des Projekts „En Clave de Serrat” kennen, das unter dem Jazzlabel „Blue Asteroids” mit Originalarrangements von Liedern von Joan Manuel Serrat von Luis González aufgenommen wurde. Mit diesem Projekt traten sie bei verschiedenen Festivals und in Theatern auf, darunter beim Barga Jazz 2019, wo sie von Kritikerinnen und Kritikern und vom Publikum gleichermaßen begeistert aufgenommen wurden.

Mit dem Projekt „SOL” präsentieren sie nun ein neues Projekt mit eigenen Stücken und Originalarrangements populärer mediterraner Lieder, das aus der Interaktion und Verbindung der vier Musiker entstanden ist. Ihre Harmonien, Texturen und originellen Farben im Stil der Bulería, 7/4 oder sogar 8º sind eine musikalische Reise durch Raum und Zeit, mit ganz unterschiedlichen Einflüssen wie Mompou, Falla, Debussy, Paco de Lucía, Chano Domínguez, Ornette Coleman, Keith Jarret, Brad Melhdau, Seamus Blake oder Ben Wendel.


21:30 Schloss Raitenbuch

redbax2.0 | Kaufbeuren

Der Bassist Tiny Schmauch spielt mit seinen Mitstreitern Flori Mayer, Robert Schilhansl und Stefan Pentenrieder in der brandaktuellen Band „redbax2.0“ Eigenkompositionen und groovige Jazz-Standards aus dem „all american songbook“. Das Programm der Allgäuer Formation ohne Schlagzeug reicht von Funk und New Orleans bis hin zu Bebop und Latin.

Die Musik, die dabei entsteht, macht gute Laune, gibt Energie und lädt das Publikum zum Mitswingen ein. Redbax2.0 spielt Jazz auf Höhe der Zeit mit viel Spaß und Können.

So. 5. Juli 2026

11:00 Bürstenbinder

Elsa va dor | München, Tarnowitz (PL)

Zwei Jazzmusikerinnen an Posaune und Klarinette und eine klassisch ausgebildete Cellistin mit ausgeprägter Crossover-Erfahrung schaffen eine besondere stilistische Spannung. Zwischen klar strukturierter Komposition und improvisatorischer Freiheit entfaltet sich ein fein austariertes Zusammenspiel, das sowohl Leichtigkeit als auch Tiefgang prägt: Kammermusik mit jazziger Seele.

Nachdem das Ensemble zu Beginn seiner Zusammenarbeit Stücke aus Charlie Hadens „Ballad of the fallen“ interpretierte, präsentieren die drei Musikerinnen heute vorwiegend eigene Werke von Marion Dimbath. Das Projekt, einst während der Studienzeit geboren, erfährt nun eine inspirierte Neuauflage – gereift, mutig und voller musikalischer Neugier.

14:00 Postbräu Kallmünz

Juri Smirnovs ViBop | Nürnberg

Mit Juri Smirnovs Vibop steht ein Quartett auf der Bühne, das klassische Jazztradition mit ungewöhnlichen Akzenten verbindet. Smirnov selbst – Saxophonist, Flötist und Akkordeonspieler – prägt den Sound des Quartetts mit seiner Vielseitigkeit. Ivan Ivanchenko am Vibraphon ergänzt das Klangspektrum um harmonisch vielfältige rhythmische Akzente, während Stefan Großmann am Kontrabass die Basis legt und das Publikum mit einer launigen Moderation durch das Konzert führt. Als besonderes Feature ist Klaus Bleis dabei: ein Schlagzeuger, der zugleich international bekannter Stepptänzer ist und beides in die Aufführung einbringt. Das Programm setzt auf zahlreiche Kompositionen aus der Feder von Juri Smirnov und zeigt Jazz in seiner abwechslungsreich unterhaltsamsten Form.


Mehr Infos unter www.oans-kallmuenz.com

Fr. 3. Juli 2026

17:00 Ott-Haus Trio Nova Im Ott-Haus in Kallmünz Das Trio Nova rund um Bandleader Vincent Babl steht für einen modernen, detailreichen Akustikgitarrensound mit eingängigen Basslinien und ausdrucksstarkem Schlagzeug. Die Klänge des Gitarristen Vincent Babl, der bekannt ist für sein feinfühliges Fingerstyle-Spiel auf der Akustikgitarre, werden durch Bass, Schlagzeug und E-Gitarre ergänzt, die seinen Sound keineswegs überladen, sondern vielmehr erden und bereichern. Der Stil ist rhythmisch, atmosphärisch, dynamisch und liegt irgendwo zwischen Instrumental-Folk und cineastischem Soundtrack. Abgerundet wird das Ganze durch die fein dosierte Energie der Rhythmusgruppe mit dem Bassisten Han-Ung Kufner und dem Schlagzeuger Julian Fischer. Jacob Habermann vervollständigt die Band mit seinen melodischen Arrangements und schwungvollen Höhen. Das Ensemble besteht aus langjährigen musikalischen Weggefährten aus Regensburg, die eine gemeinsame Klangvorstellung verbindet. Vincent Babl, Akustikgitarre; Han-Ung Kufner, Bass; Julian Fischer, Drums; Jacob Habermann, E-Gitarre;

19:00 CALLM QHtett Im CALLM in Kallmünz Das Quartett der jungen Posaunistin und BMW Young Artist Jazz Award 2025- Preisträgerin Marie Kuhar überzeugt musikalisch mit seiner Energie, ohne laut werden zu müssen. In der klavierlosen Besetzung entsteht durch vielschichtige Eigenkompositionen ein intimer Bandsound, der mit Offenheit und Ehrlichkeit stiltypische Erwartungshaltungen schnell entkräftet. Frei von Grenzen wird ein bedeutungsvoller Klang geschaffen, der zwischen programmatischer Musik und tief emotionalen Themen berührt und trotzdem unaufgeregt schön in Erinnerung bleibt. Marie Kuhar, Posaune; Rafael Kindermann, E-Gitarre; Philipp Heuermann, Kontrabass; Korbinian Bauer, Schlagzeug;

21:00 CALLM Alligators of Swing Im CALLM in Kallmünz Die umtriebigen Reptilien aus Franken präsentieren in diesem Jahr, nachdem sie kürzlich ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum feierten, ein neues Programm. Dabei bleiben sie ihrem Stil – Swing, Blues und BoogieWoogie – treu und ergänzen ihr Repertoire mit liebevoll bearbeiteten Coverversionen von Ray Charles, Louis Jordan, Nat King Cole, Nellie Lutscher und vielen mehr sowie Eigenkompositionen. Es entsteht eine ausgewogene Mischung aus swingenden Liedern, geerdetem Blues, tanzbarem Boogie und skurrilen Texten. Das Publikum bekommt Einsicht in das Gefühlsleben von Hühnern („Ain´t nobody here but us chickens“), erfährt wie ein Party Abend in New Orleans völlig aus dem Ruder läuft („Saturday Night Fish Fry“) oder wird verzaubert von einer Ode an der Bartender („The Bartender´s just like a mother to me“). Ein unterhaltsamer Abend mit humorvollen Geschichten, schnippenden Fingern und wippenden Füßen ist garantiert. Eines ist sicher: Die Alligators of Swing wollen noch lange kraftvoll zubeißen. Stefan Scholz, Saxophon, Gesang; Dieter Scheiber, Bass; Christian Jung, Klavier, Gesang;

Sa. 4. Juli 2026

16:00 Kulturschmiede Lieselotte Heim Trio | Würzburg In der Kulturschmiede in Kallmünz Das Lieselotte Heim Trio wird durch die gemeinsame Liebe zur Musik getragen. Energetische Jazzsounds werden mit zarten und intensiven Klängen verbunden, die das Publikum in die Musik einhüllen und eintauchen lassen. Lieselotte Heim ist Komponistin und Jazzpianistin und studiert zurzeit in Würzburg Jazzklavier. Thomas Eilingsfeld ist Jazzbassist und Gitarrist und studiert in Würzburg seinen Master in Jazzbass. Maximilian Autsch ist professioneller Jazzdrummer und Komponist und hat seinen Sitz ebenfalls in Würzburg. Lieselotte Heim, Klavier; Thomas Eilingsfeld, Bass; Max Autsch, Schlagzeug;

17:45 Kunstraum Atelier Wigg Father and Son | Regensburg Im Kunstraum Atelier Wigg in Kallmünz Father and Son, wie könnte sich diese Verbindung besser ausdrücken lassen als mit Musik in der besonderen Klangkombination aus Cello und Gitarre? Hans „Yankee“ Meier und Christoph Meier verstehen sich blind und teilen ihre Liebe zum Jazz und zur improvisierten Musik. An der Bruckner Uni in Linz, wo einst der Vater Jazz-Gitarre studierte, studiert Christoph derzeit Jazzcello und Komposition. Zusammen schaffen sie eine kraftvolle Fusion aus verschiedenen Musikstilen. Ihr Sound hat seine Wurzeln im Jazz, Latin, Filmmusik, Folk usw. Nach zahlreichen Studioproduktionen in verschiedenen Projekten erscheint 2026 ihr erstes Duo-Album. Hans „Yankee“ Meier, Gitarre, Gesang; Christoph Meier, Cello, Gitarre, Gesang;

19:30 Schloss Raitenbuch Luis González Trio | Montenegro (ES) Im Schloss Raitenbuch in Kallmünz Die vier Musiker lernten sich 2028 bei der Umsetzung des Projekts „En Clave de Serrat” kennen, das unter dem Jazzlabel „Blue Asteroids” mit Originalarrangements von Liedern von Joan Manuel Serrat von Luis González aufgenommen wurde. Mit diesem Projekt traten sie bei verschiedenen Festivals und in Theatern auf, darunter beim Barga Jazz 2019, wo sie von Kritikerinnen und Kritikern und vom Publikum gleichermaßen begeistert aufgenommen wurden. Mit dem Projekt „SOL” präsentieren sie nun ein neues Projekt mit eigenen Stücken und Originalarrangements populärer mediterraner Lieder, das aus der Interaktion und Verbindung der vier Musiker entstanden ist. Ihre Harmonien, Texturen und originellen Farben im Stil der Bulería, 7/4 oder sogar 8º sind eine musikalische Reise durch Raum und Zeit, mit ganz unterschiedlichen Einflüssen wie Mompou, Falla, Debussy, Paco de Lucía, Chano Domínguez, Ornette Coleman, Keith Jarret, Brad Melhdau, Seamus Blake oder Ben Wendel.

21:30 Schloss Raitenbuch redbax2.0 | Kaufbeuren Im Schloss Raitenbuch in Kallmünz Der Bassist Tiny Schmauch spielt mit seinen Mitstreitern Flori Mayer, Robert Schilhansl und Stefan Pentenrieder in der brandaktuellen Band „redbax2.0“ Eigenkompositionen und groovige Jazz-Standards aus dem „all american songbook“. Das Programm der Allgäuer Formation ohne Schlagzeug reicht von Funk und New Orleans bis hin zu Bebop und Latin. Die Musik, die dabei entsteht, macht gute Laune, gibt Energie und lädt das Publikum zum Mitswingen ein. Redbax2.0 spielt Jazz auf Höhe der Zeit mit viel Spaß und Können. Flori Mayer, Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Klarinette; Stefan Pentenrieder, Trompete, Flügelhorn; Robert Schilhansl, Gitarre; Tiny Schmauch, Kontrabass;

So. 5. Juli 2026

11:00 Bürstenbinder Elsa va dor | München, Tarnowitz (PL) Im Bürstenbinder in Kallmünz Zwei Jazzmusikerinnen an Posaune und Klarinette und eine klassisch ausgebildete Cellistin mit ausgeprägter Crossover-Erfahrung schaffen eine besondere stilistische Spannung. Zwischen klar strukturierter Komposition und improvisatorischer Freiheit entfaltet sich ein fein austariertes Zusammenspiel, das sowohl Leichtigkeit als auch Tiefgang prägt: Kammermusik mit jazziger Seele. Nachdem das Ensemble zu Beginn seiner Zusammenarbeit Stücke aus Charlie Hadens „Ballad of the fallen“ interpretierte, präsentieren die drei Musikerinnen heute vorwiegend eigene Werke von Marion Dimbath. Das Projekt, einst während der Studienzeit geboren, erfährt nun eine inspirierte Neuauflage – gereift, mutig und voller musikalischer Neugier. Marion Dimbath, Posaune, Tuba; Janine Schrader, Klarinette, Bassklarinette; Anna Rehker, Cello

14:00 Postbräu Kallmünz Juri Smirnovs ViBop | Nürnberg Im Postbräu in Kallmünz Mit Juri Smirnovs Vibop steht ein Quartett auf der Bühne, das klassische Jazztradition mit ungewöhnlichen Akzenten verbindet. Smirnov selbst – Saxophonist, Flötist und Akkordeonspieler – prägt den Sound des Quartetts mit seiner Vielseitigkeit. Ivan Ivanchenko am Vibraphon ergänzt das Klangspektrum um harmonisch vielfältige rhythmische Akzente, während Stefan Großmann am Kontrabass die Basis legt und das Publikum mit einer launigen Moderation durch das Konzert führt. Als besonderes Feature ist Klaus Bleis dabei: ein Schlagzeuger, der zugleich international bekannter Stepptänzer ist und beides in die Aufführung einbringt. Das Programm setzt auf zahlreiche Kompositionen aus der Feder von Juri Smirnov und zeigt Jazz in seiner abwechslungsreich unterhaltsamsten Form. Juri Smirnov, Saxophon, Flöte, Akkordeon; Ivan Ivanchenko, Vibraphon; Stefan Großmann, Kontrabass; Klaus Blei, Schlagzeug;

Termine
Eintritt frei

Quelle:

Landratsamt Regensburg

destination.one

Organisation:

Landratsamt Regensburg

Zuletzt geändert am 15.06.2026

ID: e_101254432