LWL-Museum Zeche Nachtigall

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LWL-Museum Zeche Nachtigall

Museum/Ausstellung Zeche / Kokerei

Auf dem Gelände der Zeche Nachtigall kann man selbst zum Bergmann werden und die Stollen erkunden.

ORT

Ob im Steinbruch oder im Bergwerk – im Muttental trifft das Ruhrgebiet auf Erdgeschichte. Vor über 300 Jahren begannen Menschen hier Steinkohle, Sandstein und Schieferton abzubauen, um Energie zu gewinnen und zu bauen.

GESCHICHTE

Erst Zeche, dann Ziegelei, heute Museum: Was als kleiner Stollenbetrieb begann, entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem der größten Bergwerke des Reviers. Danach wurde aus der Zeche eine Ziegelei mit zwei Steinbrüchen und einem eigenen Bergwerk, das die Restkohle der Zeche Nachtigall abbaute. Seit 1983 stehen die Gebäude unter Denkmalschutz.

AKTIVITÄT

Ob Kohlenschifffahrt auf der Ruhr, Kleinzechen im Muttental oder schwere Arbeit auf Zeche und Ziegelei: Das weite Gelände und die beiden letzten Ringöfen des Ruhrgebiets laden mit ihren Ausstellungen zum Entdecken ein. Schacht Hercules ist archäologisch wieder sichtbar gemacht worden. Regelmäßig wird die Fördermaschine vorgeführt. Die beiden Steinbrüche zeigen Millionen Jahre Erdgeschichte. Die historische Atmosphäre im Besucherbergwerk mit Steinkohlenflöz ist ein Höhepunkt.

UMGEBUNG

Das Museum liegt direkt am Ruhrtal-Radweg. Aktive radeln entlang des Flusses bis zum Kemnader Stausee. Der nahe gelegene Bergbaurundwanderweg folgt dem frühen Ruhrbergbau. Eindrucksvoll ist auch das Ruhr-Viadukt rund zwei Kilometer ruhraufwärts.

icon-info Details

Montag

Preis Erwachsener: 4,00 €

Gruppen ab 16 Personen pro Person: 3,00 €

: 0,00 €

Preis Kind: 0,00 €

Preis ermässigt: 2,00 €

Erwachsene: 4 Euro

Kinder, Jugendliche und Schüler: Eintritt frei

Ermäßigt: 2 Euro

Gruppen ab 16 Personen pro Person: 3 Euro

Anfahrt mit dem PKW

A 43, Abfahrt Witten-Heven, Herbeder Straße bis zur B 235/B 226, rechts Ruhrstraße B 235 folgen, nach der Ruhrbrücke rechts in die Nachtigallstraße.

Parkplätze: Einige wenige Parkplätze befinden sich direkt am Museumseingang. Einen Ausweichparkplatz finden Sie auf dem ca. 1,3 km entfernten "Parkplatz Nachtigallstraße" beim Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia.

PKW-Parkplätze vorhanden
WC-Anlage
Information zur Barrierefreiheit

Mehr Informationen zur Barrierefreiheit sowie detaillierte Prüfberichte erhältst Du hier.

Dienstag – Sonntag sowie an Feiertagen: 10:00 – 18:00 Uhr
Letzter Einlass 17.30 Uhr

Montags geschlossen (außer an Feiertagen)

Autor

Ruhr Tourismus GmbH

Organisation

LWL-Museen für Industriekultur

Lizenz (Stammdaten)
Ruhr Tourismus GmbH
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