„Sterben Zuhause“ - Wie können Palliativversorgung und Hospizverein unterstützen?
Das Sterben zu Hause ist für viele Menschen ein tiefes Bedürfnis – ein letzter Lebensabschnitt im vertrauten Umfeld, nah bei den Liebsten. Ärztliche, pflegerische und psychosoziale Unterstützung kann dazu beitragen, diesen Wunsch realistisch und würdevoll zu ermöglichen.
An diesem Abend erzählen Experten, wie ein stabiles Netzwerk aus Angehörigen, Hausärzten, Pflegediensten, Hospizdiensten und spezialisierten Palliativteams aussehen kann, worauf man im Ernstfall zurückgreifen kann und wie man dabei vorgeht.
Dr. Katharina Rey als Palliativärztin, Frank Jost-Enneking von der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV), Alina Pohlmann-Escher von der Sozialstation Hagen und Vertreter des Hospizvereins werden vor Ort sein und ihre Arbeit vorstellen. Es dürfen vom Publikum aus Fragen gestellt werden, die das Podium ausführlich beantworten wird.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.